Verein

Vergabeverfahren

Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen

Öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO für das Vergabeverfahren Reinigungsdienstleistungen

Das Haus der Jugendarbeit und Jugendhilfe e.V.  beabsichtigt auf dem Wege einer öffentlicher Ausschreibung gemäß § 9 Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) einen Auftrag für die Reinigungsdienstleistungen in unserem Objekt zu vergeben.

Falls Sie Interesse an der Übernahme des Auftrags haben, bitten wir um Einreichung eines Angebots auf Grundlage der beigefügten Leistungsbeschreibung und zu den Angebotsbedingungen bis zum 14.11.2025 (Ende der Angebotsfrist). Die beigefügten Unterlagen zur Angebotserstellung enthalten die Angebotsbedingungen.

Vergabeunterlagen:

VERGABEUNTERLAGEN – DOWNLOAD

Bieterfragen und Beantwortung

Die Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich per E-Mail (vergabe@hdj-berlin.de).

Fragen zum Vergabeverfahren, den Vergabeunterlagen und/oder dem Auftragsgegenstand (= Bieterfragen) sollen bis spätestens zum 05.11.2025 (ausschließlich per E-Mail) an vergabe[at]hdj-berlin.de mit dem (Betreff: „„REINIGUNG/BIETERFRAGE“ ) gestellt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Ablauf der Frist gestellte Bieterfragen nicht zu berücksichtigen.

Der Auftraggeber wird die eingegangenen Bieterfragen beantworten und die Antworten anonym über eine Verlinkung unterhalb dieses Textes für alle Bieter bereitstellen. Auch die Fragestellung selbst wird von dem Auftraggeber veröffentlicht. Es wird daher gebeten, die Bieterfragen so zu formulieren, dass sie keinerlei Rückschlüsse auf die Identität des*der Fragesteller*in zulassen.

BIETERFRAGEN UND ANTWORTEN

Gremiensitzungen

Veranstaltung Datum
Geschäftsführender Ausschuss 21.01.2026
23.02.2026
27.03.2026
30.04.2026
02.06.2026
28.05.2026
25.09.2026
16.11.2026
15.12.2026
Fachtag 13.10.2026
Mitgliederversammlung 21.01.2026
16.11.2026

Vergangene Veranstaltungen

  • 2025

    Rückblick Fachtag zum Thema:

    Demokratie unter Druck! – Strategien in der Kinder- und Jugendhilfe gegen An- und Eingriffe von rechts.

    Demokratie gerät zunehmend unter Druck. Das geht nicht spurlos an der Kinder-
    und Jugendhilfe vorbei. Extrem rechte Akteure versuchen, Einfluss auf Fachpraxis, Strukturen und Inhalte zu nehmen, Einrichtungen und Personen werden angegriffen. Wie kann die Kinder- und Jugendhilfe diesen Entwicklungen begegnen? Welche Strategien sind notwendig, um die für die demokratische Gesellschaft existenzielle Arbeit zu schützen und zu stärken?

    Die jugendpolitische Fachveranstaltung bietet Raum für Vernetzung, kollegialen Austausch und gemeinsame Positionsbestimmung. Fachkräfte, Träger, Verwaltung, Engagierte und alle Interessierten sind eingeladen, gemeinsam aktuelle Herausforderungen zu analysieren, Erfahrungen auszutauschen und konkrete Handlungsansätze zu entwickeln!

    Wir freuen uns, an diesem Tag gemeinsam mit Ihnen zu diesem Thema diskutieren zu können.

    Demokratie unter Druck – Fachkräfte diskutieren Strategien gegen rechte Angriffe

    Wie kann die Kinder- und Jugendhilfe auf vermehrte Angriffe von rechts reagieren?

    Diese Frage stand im Zentrum der Fachveranstaltung „Demokratie unter Druck!“, die am 15. Oktober 2025 im Haus der Jugendarbeit und Jugendhilfe (HdJ) in Berlin stattfand. Fachkräfte, Wissenschaftler*innen und Engagierte aus Praxis und Verbänden kamen zusammen, um über Strategien für eine starke, demokratische Jugendhilfe zu sprechen – und um ein deutliches Zeichen für Zusammenhalt und Haltung zu setzen.

    Das HdJ ist eine gemeinsame Initiative von vier bundesweiten Trägern: dem Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB), der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ), der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und dem Deutschen Bundesjugendring (DBJR).

    Nach der Eröffnung durch den HdJ-Vorsitzenden Mike Corsa und der Geschäftsführerin Kirstin Weis, setzte die Erziehungswissenschaftlerin Dr. Jana Sämann (Universität Siegen) mit ihrer Keynote den inhaltlichen Auftakt.

    HdJ-Vorsitzenden Mike Corsa und der Geschäftsführerin Kirstin Weis

    Foto: AdB

    Bild von der Podiumsdiskussion von Fachtagung 2025

    Foto: AdB

    In vier parallelen Workshops vertieften die Teilnehmenden Themen wie rechtsextreme Diskursstrategien, Verschwörungserzählungen in sozialen Medien oder den wachsenden Druck auf zivilgesellschaftliche Räume („Shrinking Spaces“).

    Beim abschließenden Podiumsgespräch, moderiert von Lars Reisner, diskutierten Kirstin Weis, Ansgar Heveling (MdB, CDU) und Helge Lindh (MdB, SPD) – der kurzfristig für Saskia Esken teilgenommen hat – über politische Verantwortung und Unterstützung für die demokratische Jugendhilfe. Ein gemeinsamer Tenor zog sich durch die Debatte: Die Kinder- und Jugendhilfe muss gestärkt werden, um rechten Angriffen entschieden entgegenzutreten.

    Am Ende der Veranstaltung war klar: Demokratiebildung und Jugendarbeit gehören zusammen – mehr denn je. Die Mitgliedsorganisationen im HdJ werden sich weiterhin dafür einsetzen, dass junge Menschen und ihre Organisationen in einer offenen, solidarischen Gesellschaft frei und selbstbewusst handeln können.

  • 2024

    Rückblick Fachtag zum Thema:

    Alles geben für Kinder und Jugendliche - aber wer? Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe

    Kinder und Jugendliche brauchen die ganze Aufmerksamkeit der Gesellschaft. Sie brauchen Menschen an ihrer Seite, die ihnen helfen, sich in der Welt zu verorten und ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Die in der Kinder- und Jugendhilfe Tätigen bieten Kindern und Jugendlichen diese Aufmerksamkeit. Sie stärken und unterstützen sie. Ist dieser Bereich gefährdet, ist das fatal für unsere Gesellschaft. Der Fachkräftemangel, der in fast allen Bereichen beschworen wird, betrifft auch den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe massiv.

    In unserer Veranstaltung wollen wir neben der Analyse der aktuellen Situation über mögliche Ursachen für den Fachkräftemangel in der Kinder- und Jugendhilfe sprechen, Herausforderungen benennen sowie erste Lösungsmöglichkeiten diskutieren. Dies erfolgt sowohl aus wissenschaftlicher Perspektive als auch aus Sicht der im HdJ zusammengeschlossenen Verbände. Nicht zuletzt hilft der Blick in die Praxis, wie auf den Fachkräftemangel bereits jetzt reagiert werden kann.

    Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zusammen zu diskutieren.

    Alles geben für Kinder und Jugendliche - aber wer?

    Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe

    Am 16. Oktober 2024 fand im Haus der Jugendarbeit und Jugendhilfe e. V. ein Fachtag zum Thema „Alles geben für Kinder und Jugendliche – aber wer?“ statt.

    Die Veranstaltung wurde von den im HdJ angesiedelten bundeszentralen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe organisiert:

    • Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ),
    • Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. (AdB)
    • Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) und
    • Deutscher Bundesjugendring e.V. (DBJR).
    Bild von der Fachtagung 2024
    Foto: AdB

    Das Thema der Veranstaltung in diesem Jahr war der Fachkräftemangel in der Kinder- und Jugendhilfe. Die zahlreichen Expert*innen aus Wissenschaft, Praxis und Politik diskutierten über Ursachen und Lösungsansätze.

    Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Seniorprofessor an der TU Dortmund, hat eine Keynote zur Fachkräftemisere und den daraus resultierenden qualitativen Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendhilfe gehalten.

    In den anschließenden Workshops wurden die Teilnehmenden über die Fachkräftesituation in der politischen Bildung, den Kinderschutz sowie die Herausforderungen für die Jugend(verbands)arbeit und die Ehrenamtlichen informiert.

    Im Abschlusspanel diskutierten, moderiert von Lars Reisner (DBJR), Jana Borkamp (BMFSFJ), Alexander Nöhring (AWO), Matthias Röder (Jugendamt Darmstadt-Dieburg) und Prof. Dr. Rauschenbach über notwendige Maßnahmen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Anknüpfend an den Vortrag von Professor Rauschenbach wurde deutlich, dass es sowohl kurz-, mittel und langfristiger Strategien bedarf, um die Versorgung der Kinder- und Jugendhilfe sicherzustellen.

    Die Veranstaltung endete mit einem Get-Together, bei dem die Teilnehmenden die Gelegenheit hatten, sich weiter auszutauschen und zu vernetzen.

  • 2023

    Rückblick Fachtag zum Thema:

    Mentale Gesundheit von jungen Menschen und Fachkräften

    Die derzeitigen multiplen Krisen haben Auswirkungen auf die mentale Gesundheit sowohl von jungen Menschen und ihren Familien, als auch auf die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Auf dem HdJ-Fachtag wird dargestellt, wie sie sich äußern und welche Folgen sie haben. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche Antworten die Kinder- und Jugendhilfe darauf geben kann.

    Als Haus der Jugendarbeit und Jugendhilfe e.V. (HdJ) sind wir der zentrale Standort und die Heimat für wichtige bundeszentrale Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe. Wir gestalten seit mehr als 20 Jahren in der Hauptstadt Jugendpolitik und laden regelmäßig ein, die Herausforderungen fachlich und politisch in den Blick zu nehmen: in Diskussionsrunden, Workshops und Arbeitsgruppen.

    Wir freuen uns sehr, wenn viele mit uns diskutieren.

  • 2022

    Rückblick Fachtag zum Thema:

    Inklusion kinder- und jugendgerecht gestalten

    Die digitale Fachveranstaltung des Hauses der Jugendarbeit und Jugendhilfe am 20. Oktober 2022 hat das Ziel, den Sachstand zum Thema Inklusion sichtbar zu machen und Forderungen für eine kinder- und jugendgerechte Inklusion herausarbeiten.

    Der diesjährige Fachtag am 20. Oktober 2022 von 15 bis 18 Uhr hat das Ziel, den Sachstand zum Thema Inklusion sichtbar zu machen und Forderungen für eine kinder- und jugendgerechte Inklusion herausarbeiten. Die Veranstaltung ist als Videokonferenz geplant und umfasst einen Impulsvortrag, Sessions zu einzelnen Themen sowie ein Spitzengespräch.

Informationen

Satzung